Auf zu neuen Abenteuern!

Die Monate zogen ins Land, das Leben hatte uns fest im Griff und jetzt steht auch endlich der erste Urlaub vor der Tür.

Okay, so ganz stimmt das nicht, denn wir hatten bereits eine Woche Urlaub, aber die nutzten wir tatsächlich um Kraft zu tanken. Einmal nichts tun – nicht mal kochen! Für den einen oder anderen total unspektakulär. Für uns abnormal. Doch heute soll es nicht um irgendwelche Angewohnheiten im Urlaub gehen. Ich möchte etwas über Blech, röhrende Motoren, quietschende Reifen und unsere Fortschritte erzählen.

Was bisher geschah….

Wie ich ja schon erzählt hatte, durfte kurz nach der Messe der kleine Panzer alsbald einziehen. In diesem nackten Zustand vergingen dann auch einige Wochen, bis der Lieblingsmensch zufällig in München war. Glücklicherweise fand an diesem Tag ein WM-Spiel statt, so dass seine Fortbildung auch früher beendet wurde und er spontan Herrn Ullstein besuchen ging. So bekamen wir am Freitag, dem 13ten Juli, unser Hardtop, Auszugplatte sowie die Dachträger. Das war schon ein irres Gefühl. So viel Blech auf einem Haufen. Scheinbar unverwüstlich.

Doch bereits zuvor gingen wir los und kauften Stühle, einen Tisch, ein bisschen anderen Kram, den man so brauchen kann, wie Spülschüssel, Kanister und hast du nicht gesehen. Da dies getestet werden wollte, packten wir eines schönen Samstag Abends unsere sieben Sachen und fuhren Richtung Odenwald. Glücklicherweise konnten wir im Kaufland noch schnell einen günstigen Gaskocher erwerben, da wir unser Gas zuhause vergessen hatten.
Zufällig trafen wir mitten im Wald auch einen Imker, der im Graben lag, versuchten ihm zu helfen und durften dafür auf seinem abgelegenen Grundstück bei den Hühnern zelten. Es war für Sommer verdammt kalt. Die Füchse brüllten in der Nacht. Der Hahn weckte uns bereits in der Früh. Genial!

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An einem Freitag im August, es war der Dritte, wurde dann auch schon unser Dachzelt geliefert. Pure Freude, kann ich euch sagen! Was wir dann Samstag taten, brauche ich wohl kaum erwähnen. Außerdem erreichte uns in der selben Woche unsere Kühlbox. Zufällig war das die Woche, als wir uns eine Auszeit gönnten. So kamen wir frisch und fröhlich aus dem schönen Bayern zurück und alles stand voller Pakete. Fast wie Weihnachten.

Nachdem der Amarok dann gerichtet war, packten wir noch alles was man für eine Nacht in der wilden Natur benötigt und fuhren auf das Baumstück eines Bekannten. Der Hund fand das so super, dass er den Abend an der Schleppleine verbringen durfte, da Nachbarskatze die laue Sommernacht ebenfalls genoss. Blöderweise verbrauchten wir dann zum Geschirrspülen unser letztes Gas. Tja, ihr seht schon, wir haben’s nicht so mit dem Gas. Auch hier wieder Glück im Unglück, denn die „Schwiegereltern“ kamen zum Frühstück und so konnte auch für Kaffee gesorgt werden – anders wollte mich auch keiner ertragen. Zu Recht. (Gas gehabt!)

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Schließlich besorgte der Mister noch eine zusätzliche Batterie und als Fachmann bastelte er das alles passend zusammen, woraufhin wir ein Wochenende im Elsass verbrachten. Dort testeten wir dann direkt noch unser Vorzelt, aus dem der Hund bereits am zweiten Morgen ausbrach. Daraus konnten wir viel für den bevorstehenden Urlaub lernen. Wir brauchen definitiv irgendwas um Ordnung zu halten, denn diese Umräumerei ist extrem nervig, eine Beleuchtung für das Vorzelt wäre nett und das Fliegengitter des Vorzelt muss in der Nacht geschlossen werden, weil der Hund sonst auf die Walz geht, wenn er nicht gerade im Auto schläft.

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Schee war’s!

So besorgten wir uns die entsprechenden Dinge und es wurde erneut gebastelt. Jetzt können wir sogar eine Kaffeemaschine mitnehmen. Was wir aber nicht tun, denn ich brauch den Platz für Bücher. Die Frenchi muss reichen! Neben dieser wundervollen Anschaffung gab es noch vier Schubladenboxen und zwei Normale. Ein „Regal“ haben wir uns auch noch gebastelt, denn wir sind ja keine Hochstapler. Saftey first!

Doch davon gibt es dann erst Bilder nach dem Praxistest in der Toskana, auf den wir uns heute begeben. Somit verabschiede ich mich vorerst mal für die nächsten zwei Wochen. Doch ich war so fröhlich frei und habe noch ein paar Posts vorbereitet. In diesem Sinne:

Cheerio und bis in zwei Wochen! 

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