Abenteuer Allrad, die Zweite!

Kaum war der erste Tag vergangen, stand der zweite schon vor der Tür. Heute wollten wir nur noch Nägel mit Köpfen machen und wieder Richtung Heimat gondeln.

Glücklicherweise war heute schon auf dem Parkplatz weniger los. Mit Regensachen bewaffnet, da dieser vorher gesagt war, stiegen wir in den fast leeren Bus Richtung Messegelände. Für mich ist das ja immer wieder ein Phänomen. So große Fahrzeuge, auf so schmalen Straßen, mit solch einem Geschick zu lenken.

Auf dem Gelände blickten uns etliche müde Gesichter entgegen. Die Strapazen vom Vortag waren deutlich zu erkennen. Da wir uns am Vorabend noch einige Gedanken gemacht hatten, begaben wir uns auf direktem Weg zum Stand von Ullstein Concepts. Gemeinsam mit dem Inhaber fachsimpelten wir ein wenig – so etwa zwei Stunden und verließen den Stand mit einem reservierten Hardtop, für ein Fahrzeug, das wir zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht hatten sowie einem ziemlich genauen Plan. Jetzt heißt es nur noch warten bis der Plan fix ist und das „Lieferdatum“ steht. Aus einer 35 Liter Kühlbox wurde zwischenzeitlich eine 50 Liter Box. Der Ausbau wird genauso wie wir ihn uns vorgestellt hatten, nur nicht selbst gezimmert. Was will man also mehr?!

So könnte das ganze dann aussehen:

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Mit einem guten Gefühl im Magen, ging es dann los Richtung Dachzelte. Wie bereits erwähnt, mussten wir noch die Exemplare von „Campwerk“ unter die Lupe nehmen. Gesagt, getan und höchst interessant. Vor allem der helle Stoff viel uns sehr positiv auf. Ein Vorzelt gab es leider nicht bei dem Ausstellungsstück, somit konnten wir uns hierüber kein Urteil bilden. Nach kurzem Palaver mit dem Aussteller, der uns auch direkt ein Angebot mit gab, schauten wir noch mal bei den Darche Modellen vorbei sowie der Rooflodge.

Bei dem Stand mit den Darche Zelten versuchten wir dann recht vergeblich mit einem der Mitarbeiter ins Gespräch zu kommen. Keine einfache Aufgabe! Nach einer gefühlten Stunde schafften wir es dann doch. Holten uns die gewünschten Infos ein und suchten uns etwas zu Essen.

Die Entscheidung wurde dann auch direkt bei Currywurst mit Pommes gefällt. Es wurde das Dachzelt von Campwerk. Zwar muss ich für meinen Teil sagen, finde ich dort die Leiter einfach grausam, hier hatte Darche eindeutige die Nase vorn, aber(!) es hat dafür andere Vorteile. Zum einen die hellere freundlichere Farbe (wer mit einem silbernen Amarok durch die Gegend fährt, braucht auch kein Tarnfarbenzelt), das Konzept des Innenzelts sowie die Abstiegshilfe, die eine minimale Aufwertung der grausamen Leiter ist – für mich als Höhenschisser! Außerdem – wenn ich das richtig nachgelesen habe – hat das Vorzelt einen extra eingearbeiteten Zeltboden, was bei schlechtem Wetter sehr praktisch ist.

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Sind sie nicht super süß?! 

Doch die Bärchen-Kissen mussten auf jeden Fall noch mit! Also noch mal zu Nakatangenga, ab in den Bus und heimwärts. So war’s gedacht. Schließlich fuhren wir direkt noch beim Autohaus vorbei und siehe da, am Freitag durften wir den kleinen Panzer dann auch schon abholen. Die ersten offroad Versuche haben wir auch schon hinter uns.

Wir sind übrigens immer noch auf der Suche nach einem Namen.
Aktuelle Vorschläge in näherer Auswahl:

– Fuchur
– Rocky
– TöffTöff
– Blitz (Glaube ich. Offiziell haben wir nur „Sweety“ ausgeschlossen.)

Wer also Ideen hat, darf sie gerne hier unten anfügen. :)

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Wie es in den Wald ruft. Statt uns zu verscheuchen, bat uns der Besitzer lediglich den Müll mit zu nehmen. Selbstverständlich! 
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