Mein Lesemonat: Juni 2018

Er kam und dann war er auch schon wieder weg.

Wenn du denkst es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein noch größerer Trottel daher. So, oder ähnlich, könnte man wohl die momentane Situation in Worte fassen. So war das mit dem Lesen eher durchwachsen, weil die Nerven fehlten. Doch weiter geht’s. Darum gar nicht so viel Vorgeplänkel und direkt los, sonst ist der Juli schon wieder vorbei, bevor der Beitrag fertig ist.

Im Juni habe ich 5 Bücher gelesen und mein SUB hat aktuell die 334 erreicht.

1. „Der Fluch von Pendle Hill“ von Oscar Muriel ♥♥♥½

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  • Fast zu actionreich für meinen Geschmack.
  • Düstere Atmosphäre.
  • Grandioser Humor.
  • Tolle Charaktere.
  • Nicht ganz so toll wie der Vorgänger.

2. „Children of Blood and Bone“ von Tomi Adeyemi ♥♥

  • Auf die Fortsetzung verzichte ich dankend.
  • Hype nicht nachvollziehbar.
  • Nett zu lesen.
  • Charaktere und Story sehr klischeehaft bzw. schon tausendmal gelesen.
  • Welt eher oberflächlich gezeichnet.

3. „Anne, finde mich!“ von Mia Bruckmann ♥♥♥

  • Modelklischees gefühlt zu 100% erfüllt.
  • Schön zu lesen.
  • Ermittler nach wie vor sehr sympathisch.
  • Auch an Humor wurde gedacht.
  • Übertrieben gestalteter Antoganist.

4. „Die Insel der besonderen Kinder“ von Rasom Riggs ♥♥♥♥

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  • Fantasievoll und märchenhaft, dennoch versucht realistisch zu halten.
  • Interessante Charaktere und schöne Atmosphäre.
  • Wunderbar und flüssig zu lesen.
  • Tolle Illustrationen.
  • In sich schlüssig.

5. „Mord nach Strich und Faden“ von Frances Brody ♥♥♥♥

  • Toller Cosy Crime.
  • Interessante Charaktere und Atmosphäre.
  • England der 20er Jahre. <3
  • Schön zu lesen.
  • Rund, schlüssig, gemütlich.

Das war der Lesemonat Juni 2018. 

Der Monat in Zahlen:

2.185 Seiten gelesen
5 Bücher gelesen
2 Bücher angefangen
334 Bücher ungelesen
zu viele Neuzugänge

Was ich vom Juli erwarte? 

Viele Bücher und Urlaub. Ersteres lässt sich womöglich einrichten. Letzteres wird wohl erst mal noch auf sich warten lassen. Wer sich über diese Knappheit im Juni freut: Freut euch auf Juli, ich glaube der wird nicht besser! Jetzt freue ich mich erst mal auf den kommenden Freitag. Obwohl wir uns in München aufhalten werden, ist unser Plan, dass wir und einfach einen schönen Tag im englischen Garten machen. Ohne groß etwas zu tun. Einfach die Seele baumeln lassen und den Hund in der Isar planschen lassen.

Bis dahin werde ich mal noch die aktuell vier offenen Rezensionen zu Papier bringen, hoffentlich. Winke, winke….

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2 Kommentare zu „Mein Lesemonat: Juni 2018

  1. Das mit der knappheit an Büchern ist garnicht so schlimm ich scheine mich direkt angeschlossen zu haben :) aber dafür liest man intensiver wie ich finde was meinst du ?

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    1. Jain. Normal würde ich dir sicher zustimmen, und schlimm finde ich es sowieso nicht, aber diesen Monat war es überhaupt anstrengend zu lesen, bei der Sache zu bleiben. Die Gedanken sind extrem oft einfach nur abgeschweift. Kennste? :D (Aber ohne Lesen wäre es echt mega doof gewesen. So ganz ohne Abschalten. ^^)

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