Moods on Monday – Woche 12

Willkommen, zu „Moods on Monday“!

Um die Sache einfach zu gestalten, habe ich die vorherigen Beiträge am Ende des Beitrages verlinkt.


Endspurt! Vorletzte Woche und letzte Woche schreiben. Ich würde fast behaupten, dass mir schon etwas fehlt, aber das wäre gelogen, vor allem, weil ich gestern noch das Fazit zur vergangenen Woche geschrieben habe. Heute diesen Beitrag verfasse und im Laufe der kommenden Woche das Buch komplett beenden werde.

Doch zur Woche zwölf. Wie vergangenen Montag erwähnt, ging es darum sich einen Plan zu machen und Vorsätze aufzuarbeiten. Das klang erst mal ganz gut, aber an sich war es dann nicht so der Reißer. Besonders das Listengedicht war dezent zum Davonlaufen. Ich mache doch keinen Plan für die nächsten Monate?! Und woher soll ich dann wissen wo und wie das endet? Von Luftschlössern bin ich nun wirklich kein Freund – besonders wegen meiner Begabung mich selbst zu zerstören; siehe Bänderüberdehnung von vor drei Wochen, die mich heute noch täglich grüßt.

Oder die Frage nach irgendwelchen Fähigkeiten. Nun, ich kann weder fliegen, noch zaubern, oder andere lustige Dinge. Positives Denken kann ich, manchmal, und genau das werde ich versuchen einzusetzen. So habe ich es mir jetzt einfach zum Vorsatz gemacht, dass ich weiterhin versuche etwas mehr beim Kochen auf gesunde Dinge zu achten – und nicht gleich, wenn es schnell gehen muss, zu Nudeln mit Soße zu greifen. Außerdem versuche ich wieder mehr auf meine Bewegung am Tag zu schauen beispielsweise wieder öfter auf meine zehntausend Schritte zu kommen. Wie mir S. letzte Woche zum Thema Sport schrieb: „Du siehst das zu eng. Wenn du kannst, machst du Sport. Aber du musst nicht.“

Nach Längerem waren wir mal wieder eine größere Tour wandern (über 10 km mit ein paar Höhenmetern) und ich merke auch langsam, wie das Atmen etwas leichter fällt, nach der ewigen Erkältung, aber ich bin noch lange nicht wieder auf dem Stand von letztem Jahr. Mal sehen wann es wieder so funktioniert, wie es funktionieren soll – oder besser gesagt, wie ich es mir wünsche.

Bis dahin versuche ich immer kleinere Dinge einzubauen, bis ich dann auch den ultimativen Plan habe oder die Lust, denn auf dem Stand bleiben möchte ich nicht, das ist klar, aber kommt Zeit, kommt Rat und heute bin ich sowieso sehr in Mümmelstimmung, weswegen ich mich jetzt mit einem Buch entspannen werde.

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In diesem Sinne: Pläne sind ja ganz nett, aber sie können auch Stress verursachen – deswegen ist weniger manchmal mehr.


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