Moods on Monday – Woche 11

Willkommen, zu „Moods on Monday“!

Um die Sache einfach zu gestalten, habe ich die vorherigen Beiträge am Ende des Beitrages verlinkt.


Ihr Lieben, die vorletzte Woche! Nur noch zwei Beiträge, dann habt ihr es geschafft. Wobei ich gleich mal ankündige, dass wir nächstes Wochenende, wenn es nicht gerade Hunde und Katzen regnet teilweise unterwegs sind und da mein Schreibgrät derzeit als Arbeitsgerät herhalten muss, ich keinen blassen Schimmer habe, wie das dann mit dem Schreiben funktionieren wird. Doch ich werde auf alle Fälle versuchen dies noch am Sonntagabend hin zu bekommen. Die kommende Woche wird dann der Beitrag zur 12ten Woche online gehen, die Woche drauf mein endgültiges Fazit zu dem Buch und dann habt ihr es geschafft. So viel erst mal zu dem Organisatorischen.

Diese Woche ging es um das Thema Stress, diesen zu erkennen, zu vermeiden, Lösungen erarbeiten. Inzwischen ist tatsächlich Lesen eines der besten Mittel, wobei das nicht immer funktioniert. Gerade derzeit, wo mich die Lektüre oft langweilt oder einfach nicht packt. Ich mich über mich selbst ärgere, weil ich mir Arbeit aufbürde, die ich eigentlich so gar nicht möchte. Bitte nicht falsch verstehen, jedes der Bücher, die ich lese, möchte ich auch lesen, aber andererseits möchte ich auch so viele andere Bücher in diesem Moment lesen. Ich denke, dass einige wissen werden was ich meine. Dies ist auch der Grund, warum ich mich von Neuerscheinungen fernhalte und versuche einfach nicht nach Büchern zu schauen. Leichter gesagt als getan.

Ansonsten, ja, gute Frage. Ich gehe gern mit dem Hund spazieren, wobei mich aber aktuell die ganzen Menschen stressen. Klar haben sie ein Recht raus zu gehen, keine Frage, aber es sind einfach so verdammt viel mehr als sonst. Inzwischen fahre ich lieber Gassi, was ich normal gar nicht mag, als hier zu laufen, weil dieser Wald wohl so eine Art Mekka ist, wo jeder hinwill. Kann ich absolut nicht verstehen, denn der „Stadtwald“ ist auch sehr schön und lustigerweise quasi wie leergefegt.

Momentan fühle ich mich recht schnell, von der kleinsten Kleinigkeit gestresst und was mich daran am meisten nervt, dass meine Leistungsfähigkeit darunter leidet. Beispielsweise vergesse ich Dinge oder bin einfach so unkonzentriert, dass ich unnötige Fehler mache. Das nervt mich dermaßen, dass ich dann am liebsten alles hinwerfen möchte. Im Geschäft habe ich schon mehr als einmal meine Kolleginnen angepflaumt, weil schlussendlich fällt es ja mir auf die Füße. Ich betreue einen Mandanten, bei dem ich wirklich schon überlegt habe, ihn abzugeben, weil da momentan so der Wurm drin ist. Ich bekomme schon fast Panikanfälle, wenn ich etwas von ihm bearbeitet habe, weil ich mir sicher bin, dass etwas falsch ist. Das „Gute“ ist, dass Chefin und ich uns die Schuld nun teilen, weil wir uns einig waren, dass sie mich zumindest kontrolliert, bis ich den letzten endgültigen Schritt gehe.

Eine Sache, die mich auch sehr stresst, ist das Thema „Sport“. Gerade jetzt kommt das Thema immer öfter auf. Leider habe ich so absolut null Motivation dazu. Ich finde das Leben einfach so unfassbar anstrengend, dass ich nicht noch mehr Anstrengung möchte, aber nein, ich brauche ja Fitness. Das mag wohl stimmen, sicher, aber es ist einfach auch so anstrengend. In der Woche 12 geht es darum Pläne zu machen, Abläufe festzulegen. Das wird im Detail kaum funktionieren, da mein Mister vom Alltag ja schnell gelangweilt ist – was für mich bei der Umsetzung solcher Dinge nicht gerade eine Hilfe ist, aber ich habe mir eben dieses Thema jetzt mal vorgenommen. Für mich ist einfach das Problem, dass ich morgens etwa um 7 Uhr das Haus verlasse und wenn es gut läuft gegen 18 Uhr zuhause bin. Schön und gut, aber dann habe ich Hunger. Meist geht der Mister dann die letzte Gassirunde – im Sommer gehen wir auch mal nach dem Essen gemeinsam – und ich koche in der Zeit. Läuft es gut, dann steht das Essen um 19 Uhr auf dem Tisch. Ja, aber wenn ich erst mal noch eine Stunde Sport machen soll? Klar, man kann ja schnell Nudel mit Soße machen, ist in meinen Augen aber auch keine gute Lösung. Ich versuche gerade sowieso etwas mit dem Essen zu experimentieren. Was macht mich satt und ist gesund? Und ist außerdem noch schnell gekocht? Das läuft soweit gut bisher und ich fasse langsam auch Fuß, aber gerade deswegen möchte ich nicht unbedingt jetzt wieder anfangen mit „schnell mal Nudel mit Soße“ zu machen. Zudem gehöre ich zu der Fraktion, die einfach keinen „juhu“ Effekt beim Sport hat. Es ist ein nötiges Übel, bei dem man oftmals auch viel zu viel nachdenken kann. Du führst stupide eine Bewegung in Folge aus, schwitzt dabei, bekommst kaum Luft und zu allem Elend tut dir danach alles weh, aber trotzdem sollst du den Scheiß am besten schon zwei Tage später wiederholen.wp-1584823648848215333663.jpg

Ach je, das hört sich alles so nach Mimimi an, soll es aber echt nicht sein. Ich gelobe Besserung, nächste Woche.


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2 Kommentare zu „Moods on Monday – Woche 11

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