Moods on Monday – Woche 7

Willkommen, zu „Moods on Monday“!

Um die Sache einfach zu gestalten, habe ich die vorherigen Beiträge am Ende des Beitrages verlinkt.


Auf diesen Beitrag habe ich ja sowas von keine Lust. Durch diese Woche habe ich mich gequält. Es ging darum an welchen Mustern man festhält und Glaubenssätzen, die einem nicht guttun. Ehrlich gesagt, habe ich einen Teil der Schreibimpulse gar nicht verstanden und danach hatte ich das Gefühl sie falsch verstanden zu haben, als ich andere Schreibimpulse las. Das war eindeutig nicht meine Woche!

Deswegen habe ich nun eine „To-Do: Uffbasse!“-Liste in meinem Heft, damit ich alte Verhaltensmuster, wenn ich sie erkenne, zukünftig notieren kann und wie ich mir beinstellendes Verhalten abgewöhnen kann bzw. umgehen. Meine Aufschriebe dauerten keine 15 Minuten und gingen oft höchstens über eine halbe Seite.

Was ich auf jeden Fall beibehalten werde sind kurzfristige Zornausbrüche. Hier sei erwähnt, dass ich früher sehr jähzornig war. Ich tobte gern wegen nichts und wieder nichts. Das habe ich inzwischen gut im Griff und sage nicht mehr ganz so unüberlegte Dinge, die mir später auf die Füße fallen, aber ganz im Allgemeinen muss ich mich ab und an aufregen. Eine Sache, die mein Freund nicht versteht und ich erwarte auch nicht, dass er das tut, aber es einfach wie ein innerer Druck, der mal raus muss. Glücklicherweise ist meine Chefin da ein klein wenig wie ich – und ihr Mann ein klein wenig wie mein Partner – so haben wir eine kleine Selbsthilfe-Gruppe im Büro für kleine Zornickel.

In der Reflexion wurde gefragt, ob sich nun etwas mit dem Umgang mit meinen Sorgen und Ängsten geändert hat. Die Antwort lautet klar: Nein! Mitunter auch deswegen, dass ich darüber gar nicht richtig nachdachte – eben aufgrund der nicht verstandenen Impulse. Nur die Sorgen wurden mal „behandelt“. Hier ist es so, dass ich mir unnötig zu viele Sorgen mache und dessen bin ich mir bewusst. Inzwischen hat auch mein Freud das akzeptiert, weshalb wir beispielsweise einfach ein Flughafentraining machen, bevor ich allein fliege. Sprich: Wir fahren an den Flughafen und gehen wir alle Schritte durch, die ich zu tun habe. Das wird nichts an der Tatsache ändern, dass ich vermutlich schon einen Tag vor dem Flug anreise, um wirklich genug Zeit in Petto zu haben, aber wenigstens sitzen dann die Abläufe. Was auf alle Fälle praktisch ist, wenn die Reise denn überhaupt stattfindet, ist, dass ich so früh fliege, dass hoffentlich kaum Menschen unterwegs sein werden. Das Lebewesen vor dem ich vermutlich die größte Angst habe, sogar noch vor den Spinnen.

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Die aktuelle Situation und das Verhalten dieser Wesen macht es nicht unbedingt besser.


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9 Kommentare zu „Moods on Monday – Woche 7

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