Moods on Monday – Woche 6

Willkommen, zu „Moods on Monday“!

Um die Sache einfach zu gestalten, habe ich die vorherigen Beiträge am Ende des Beitrages verlinkt.


Diese Woche stand unter dem Motto: „Lernen Sie Ihre wahren Bedürfnisse kennen!“

Ich muss gestehen, dass ich mich hier etwas schwertat, da ich allgemein schon versuche zu tun was mir guttut. Versuche das Lesen und/ oder entspannende Tätigkeiten in den Alltag zu integrieren. Heute (Sonntag) habe ich mich sogar einfach ins Lesezimmer gesetzt und mein derzeitiges Buch beendet, während der Mister meinte, dass er jetzt den Keller ausmisten muss. Für mich ein großer Fortschritt, da ich mich gerade in so Situationen schwertue. Alle um mich herum tun Dinge, aber ich bin faul. Selbstverständlich habe ich dann auch noch was gemacht bzw. Punkte auf der Agenda die noch offen sind. So möchte ich heut noch ein Brot ansetzten, diesen Beitrag schreiben, Bücher versenden. Doch in dem Moment wollte ich mein Buch beenden und habe es getan. Ich habe das schlechte Gewissen einfach hinter mir gelassen.

Dies ist auch einer der Gründe, weshalb ich mit meiner besseren Hälfte keinen Urlaub zuhause machen möchte, da er dann einfach keine Ruhe findet. Deswegen hoffe ich, dass es hierfür noch eine Lösung in diesen besonderen Zeiten gibt – und wenn es nur irgendwo in einer Ferienwohnung in den Bergen ist für eine Woche. Gerne bringe ich auch mein Essen mit, damit ich dort nicht einkaufen muss. Eventuell eine von den hübschen Hütten ohne Strom, die ich schon ab und an gesehen habe.

Da gab es diese Woche auch die Frage, was man tun würde, wenn man wüsste, dass man nur noch ein Jahr zu leben hätte. Hier hatte ich schon recht früh einen Plan und musste feststellen, dass ich an diesem noch immer irgendwie festhalte. Ich würde meinen Partner frei geben. Wir könnten noch etwas gemeinsam erleben, dass er sich vielleicht wünscht, da ich persönlich keine expliziten Erwartungen ans Leben habe. Ansonsten würde ich ihm die Option freistellen, dass er sein Leben weiterleben könne; sich neu orientieren. Sterben müsste ich sowieso allein. Sodann fragte ich mich, was ich dann täte. Aufgrund der Reisen und der besonderen Momente, würde ich mich, glaube ich, ins Auto setzen und davonfahren. Heute hier, morgen da. Mal ein Tag am Strand, am Berg, irgendwo im nirgendwo und je nachdem was der Grund wäre, weswegen ich nur noch ein Jahr hätte, vielleicht den richtigen Moment nutzen, um mir mögliche Qualen zu ersparen. Das wäre mein Plan für ein letztes Jahr.

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Ansonsten…. Planlos geht der Plan los!


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7 Kommentare zu „Moods on Monday – Woche 6

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