Freitag unter schwarzen Federn

Liebe Menschen,

normal mache ich keine Buchvorstellungen und eigentlich war das auch gar nicht geplant, aber Ausnahmen bestätigen immer die Regel. Bereits am Mittwoch habe ich euch ein Buch vorgestellt, das mehr Beachtung bekommen sollte und davon habe ich noch mindestens eines in Petto.

Ich finde es wirklich witzig, dass wir diese kleine Reihe, die mit dem heutigen Beitrag starten soll, gemeinsam ins Leben gerufen haben. Sabrina traf ich vergangenes Jahr auf der Leipziger Buchmesse als sie am Stand von DichtFest ein wenig aushalf. Leider schaffte ich es nicht mehr zur Märchenspinnerei, denn sonst hätte ich dieses Buch vermutlich schon früher entdeckt. In Frankfurt lief ich ihr wieder über den Weg. Lange nicht gesehen, gleich wiedererkannt; zumindest von meiner Seite her. Als ich ihre Bewerbung im Adventskalender für Autoren entdeckte, war klar: Wir müssen was organisieren – und natürlich fand ich auch das Buch super interessant, um das es heute gehen soll. Doch unabhängig davon, verlieren wir gefühlt einfach zu wenig nette Worte für unsere Mitmenschen, also erst mal weiter im Text. Schon bei unseren ersten Begegnungen hatte ich das Gefühl, dass sie ein netter Mensch ist – und meine Menschenkenntnis ist wirklich grottig. Sie war mir einfach sympathisch, ohne sie näher zu kennen. Auch die bisherige Kommunikation war einfach sehr angenehm. Obwohl sie trotz abgesagter Messe und Buchveröffentlichung mega im Stress ist, so bleibt sie doch immer nett und freundlich. Selbst als ich meinte, dass sich aus gesundheitlichen Gründen alles etwas verschieben könne, war sie absolut verständnisvoll und ich finde, dass sich diese Art sehr in ihrer Arbeit als Autorin wieder spiegelt. Die Themen sind wohl durchdacht und gut umgesetzt; auch wenn ich bisher erst dieses eine Buch komplett gelesen habe, aber Nachschub ist schon geordert.

Und deswegen möchte ich euch heute „Unter schwarzen Federn“ vorstellen. Ein Buch, das ich an einem Wochenende weg gelesen habe. Über ein Thema, dem wir alle mehr Beachtung schenken sollten.

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Darum geht es:

Fee ist gefühlt schon immer etwas anders. Sie hat ihren eigenen Stil. Doch genau das wird ihr zum Verhängnis, denn durch ihre auffällige Art, wird sie das Opfer ihrer Mitschüler. Jeden Morgen geht sie mit einem flauen Gefühl und Widerwillen zur Schule, bis die Situation eines Tages eskaliert. Sie erreicht einen Punkt, an dem sie einfach keinen Sinn mehr im Leben sieht. Halt findet sie keinen, denn auch für ihre Mutter ist sie nie gut genug. Allein, verzweifelt und verloren sieht sie nur noch einen Ausweg: Den Freitod.
Als Fee ihren Entschluss gerade in die Tat umsetzen möchte, taucht ihr Schulkamerad Markus auf. Er redet auf Fee ein, die ihn einfach nur loswerden will, aber durch eine glückliche Fügung, kann er der Selbstmordversuch vereiteln. Angestrengt versucht er das Mädchen zu einer Therapie zu bewegen, ihr neuen Lebensmut zu geben. Dafür offenbart er ihr mitunter sein eigenes dunkles Geheimnis.

Ein aus meiner Sicht sehr realitätsnaher Roman über Mobbing und den möglichen entstehenden Folgen. Doch wie ich das Buch im Detail fand, werde ich euch kommende Woche erzählen.

Mehr zu Sabrinas Büchern, findet ihr selbstverständlich auf ihrer Homepage oder Facebook-Seite. Alles Gute auch auf diesem Weg zur heutigen Buchveröffentlichung, liebe Sabrina.

 

4 Kommentare zu „Freitag unter schwarzen Federn

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